Die Geschichte der Familie ist eine Geschichte der Enteignung. Ein Blick zurück in das 19. Jahrhundert zeigt: Der moderne Sozialstaat und die Ideologie der Erwerbsarbeit haben den Oikos systematisch entkernt. Doch das digitale Zeitalter bietet eine historische Chance zur Re-Integration.
Leo XIV. erwägt die Ernennung von Erzbischof Edgar Peña Parra, dem Stellvertreter für allgemeine Angelegenheiten, zum Nuntius in Italien, berichtet Nico Spuntoni auf IlGiornale.it (26. Februar). "Die Nummer Zwei im Staatssekretariat hat bereits zwei von Leo XIV. vorgeschlagene Ausstiegslösungen abgelehnt, aber er könnte den Posten in Villa Giorgina in Betracht ziehen, was ihn im Wettbewerb um ein zukünftiges Kardinalat halten würde." Der derzeitige Nuntius in Italien, Monsignore Petar Rajic, könnte Präfekt des päpstlichen Haushalts werden. Dieses Amt, das zuvor von Erzbischof Georg Gänswein bekleidet wurde, ist seit drei Jahren vakant. Damian Thompson bezeichnet Erzbischof Peña Parra als "den machiavellistischen Stabschef von Franziskus". Er hatte zugegeben, während des berüchtigten Londoner Immobiliendeals mit falschen Rechnungen operiert und damit das Gericht in die Irre geführt zu haben. Vorwürfe der Homosexualität Im Juli 2019 beschuldigte Erzbischof Carlo Viganò Monsignore Peña …Okunengi
Erzbischof Edgar Peña Parra, die Nr. 2 im Staatssekretariat, wird wohl zum Nuntius in Italien ernannt werden. Während der bisherige Nuntius Petar Rajič zum Präfekten des Päpstlichen Hauses und damit zum Nachfolger von Erzbischof Georg Gänswein ernannt wird.
Davon einmal abgesehen, dass ich stark bezweifle, dass gerade Papst Benedikt XVI. jemals in dieser Form für „die hungernden Kinder in Afrika“ gebetet hat, ist es natürlich die kulturmarxistisch indoktrinierte Stuhlkreiskirche mit ihrem haltlosen Gerede von einer in dieser Welt unmöglichen „sozialen Gerechtigkeit“, die solch absurde Unterstellungen überhaupt aufkommen lässt. Das Evangelium Christi ist jedoch in dieser Hinsicht, gerade in Bezug auf diese Frage, sehr eindeutig: „Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihren Haaren. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. Jesus jedoch sagte: Lass sie, …Okunengi
Die große Errungenschaft der heutigen Zeit: Frauen „dürfen“ arbeiten. Was natürlich Unfug ist, denn erstens haben Frauen schon immer gearbeitet, außer sie waren so privilegiert, dass sie es nicht mussten, und zweitens ist die Vorstellung von der Arbeit als „Privileg“ nicht mehr als eine Folge zuerst der protestantischen Ethik, dann der sozialistischen Propaganda und heute ein Ergebnis der kulturmarxistischen Technokratie, die sich die arbeitende und in Folge kinderlose westliche Frau herangezüchtet hat, um die Ersetzungsmigration zu finanzieren. Keine nicht indoktrinierte Frau würde jedoch Arbeit als „erstrebenswert“ und für das Selbstbild als „wertbestimmend“ betrachten, wie das heute als gesellschaftlicher Konsens etabliert wurde. Bild: Nina Leen, 1947. Eine Frau steckt in einer New Yorker Fabrik Puppenteile zusammen.
Heute müssen die (auch verheirateten) Frauen arbeiten, weil die Lebenshaltungskosten sonst nicht finanziert werden können. Von nur einem Gehalt kann heute keine Familie existieren.
Léon XIV envisage de nommer Mgr Edgar Peña Parra, substitut pour les affaires générales, nonce en Italie, rapporte Nico Spuntoni sur IlGiornale.it (26 février). "Le numéro deux de la Secrétairerie d'État a déjà refusé deux solutions de sortie proposées par Léon XIV, mais il pourrait envisager le poste à Villa Giorgina, qui le maintiendrait en lice pour un futur cardinalat". L'actuel nonce en Italie, Monseigneur Petar Rajic, pourrait devenir préfet de la maison pontificale. Ce poste, précédemment occupé par l'archevêque Georg Gänswein, est vacant depuis trois ans. Damian Thompson qualifie Mgr Peña Parra de "chef de cabinet machiavélique de François". Il a admis avoir utilisé de fausses factures lors de la fameuse transaction immobilière à Londres et avoir ainsi induit le tribunal en erreur. Accusations d'homosexualité En juillet 2019, l'archevêque Carlo Viganò a accusé Mgr Peña Parra d'être homosexuel, d'avoir séduit deux mineurs en septembre 1990 et d'avoir vu un dossier …Okunengi
Tradwives und Trump - über die Rolle der Frau in der katholischen Ehe. Statement von Bischof Oster In den sozialen Medien wird derzeit viel über sogenannte „Tradwives“ diskutiert – über traditionelle Rollenbilder in der Familie und die Unterordnung der Frau auf Grundlage des christlichen Glaubens. Bischof Stefan Oster äußert sich in einer Stellungnahme zur aktuellen Debatte und ordnet sie aus kirchlich, katholischer Perspektive ein. Auch die ARD-Dokumentation zu den „hippen Missionaren“ greift diese Debatte auf. Was sagt die Kirche zur Rolle der Frau in der Ehe? Wie sind biblische Texte wie Eph 5 zur Unterordnung der Frau zu verstehen? Und wie verhält sich die kirchliche Lehre zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen? Die Stellungnahme ist ab sofort hier als Video verfügbar. Den vollständigen Text finden Sie auf dem Blog: Über Tradwives und Trump... - Stefan Oster SDB Für weitere Inhalte hier klicken: Stefan Oster SDB
Round and round and round it goes where it stops nobody knows. Ich guck mir sowas nicht an. Warum? Ganz einfach: Es ist vor jeder Wahl das Selbe! Ob nun mit oder ohne AFD, egal welche Konstellation... Die AFD bekommt, aus eben diesem Grund meime Stimme(n). CDU, SPD, GRÜNE,FDP... alle haben sie, in unterschiedlichen Konstellationen, mehr oder weniger oft Regierungen gestellt. ...und nun schaue man sich um, wo "Wir" gelandet sind. Man kann über die AFD (und auch Russland) sagen was man will, aber sie haben keine bis kaum/wenig Schuld an der heutigen Situation.
Leo XIV is considering appointing Archbishop Edgar Peña Parra, the Substitute for General Affairs, as Nuncio to Italy, reports Nico Spuntoni on IlGiornale.it (26 February). "The number two in the Secretariat of State has already declined two 'exit' solutions proposed by Leo XIV, but he might consider the post in Villa Giorgina, which would keep him in contention for a future cardinalate." The current Nuncio to Italy, Monsignor Petar Rajic, could become prefect of the papal household. This post, previously held by Archbishop Georg Gänswein, has been vacant for three years. Damian Thompson refers to Archbishop Peña Parra as "Francis’s Machiavellian chief of staff". He had admitted to operating with false invoices during the infamous London property deal and thus to misleading the court. Accusations of Homosexuality In July 2019, Archbishop Carlo Viganò accused Monsignor Peña Parra of being a homosexual, who had seduced two underage men in September 1990, and that he had seen a dossier …Okunengi
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Tag des Friedens in Eichstätt: Gedenken an den Beginn des Kriegs gegen die Ukraine Am 24. Februar 2022 fielen die ersten russischen Bomben auf ukrainischen Boden. Kurz darauf gab es an vielen Orten Veranstaltungen, um gemeinsam für den Frieden und die Kriegsopfer zu beten. In Eichstätt findet das Friedensgebet nach wie vor einmal in der Woche statt - zwischen 25 und 30 Menschen kommen dann auf den Residenzplatz. Am Jahrestag des Kriegsbeginns haben die Veranstalter - die evangelische, die katholische Kirche, das Referat Weltkirche des Bistums Eichstätt und das Collegium Orientale - zum "Tag des Friedens" geladen. #tagdesfriedens#friedensgebet#solidaritaet Bistum Eichstätt
Erzbischof Edgar Peña Parra, die Nr. 2 im Staatssekretariat, wird wohl zum Nuntius in Italien ernannt werden. Während der bisherige Nuntius Petar Rajič zum Präfekten des Päpstlichen Hauses und damit zum Nachfolger von Erzbischof Georg Gänswein ernannt wird.
Leo XIV. erwägt die Ernennung von Erzbischof Edgar Peña Parra, dem Stellvertreter für allgemeine Angelegenheiten, zum Nuntius in Italien, berichtet Nico Spuntoni auf IlGiornale.it (26. Februar). "Die Nummer Zwei im Staatssekretariat hat bereits zwei von Leo XIV. vorgeschlagene Ausstiegslösungen abgelehnt, aber er könnte den Posten in Villa Giorgina in Betracht ziehen, was ihn im Wettbewerb um ein zukünftiges Kardinalat halten würde." Der derzeitige Nuntius in Italien, Monsignore Petar Rajic, könnte Präfekt des päpstlichen Haushalts werden. Dieses Amt, das zuvor von Erzbischof Georg Gänswein bekleidet wurde, ist seit drei Jahren vakant. Damian Thompson bezeichnet Erzbischof Peña Parra als "den machiavellistischen Stabschef von Franziskus". Er hatte zugegeben, während des berüchtigten Londoner Immobiliendeals mit falschen Rechnungen operiert und damit das Gericht in die Irre geführt zu haben. Vorwürfe der Homosexualität Im Juli 2019 beschuldigte Erzbischof Carlo Viganò Monsignore Peña …Okunengi
Leone XIV sta valutando di nominare l'Arcivescovo Edgar Peña Parra, Sostituto per gli Affari Generali, come Nunzio in Italia, riferisce Nico Spuntoni su IlGiornale.it (26 febbraio). "Il numero due della Segreteria di Stato ha già rifiutato due soluzioni di 'uscita' proposte da Leone XIV, ma potrebbe prendere in considerazione l'incarico a Villa Giorgina, che lo terrebbe in lizza per un futuro cardinalato". L'attuale Nunzio in Italia, Monsignor Petar Rajic, potrebbe diventare prefetto della Casa Pontificia. Questo incarico, precedentemente ricoperto dall'Arcivescovo Georg Gänswein, è vacante da tre anni. Damian Thompson definisce l'Arcivescovo Peña Parra come "il machiavellico capo dello staff di Francesco". Aveva ammesso di aver operato con fatture false durante il famigerato affare immobiliare di Londra e quindi di aver ingannato il tribunale. Accuse di omosessualità Nel luglio 2019, l'Arcivescovo Carlo Viganò ha accusato Monsignor Peña Parra di essere un omosessuale, che aveva sedotto …Okunengi
Overbeck sah sich vor einer glänzenden Karriere. Der nächste deutsche Kardinal etc. Offenbar endet das hier.
Analyse der Wahl des DBK-Vorsitzenden: Letztendlich wurde Wilmers knapper Sieg über Franz-Josef Overbeck, der im liberalen Lager führte, wahrscheinlich durch die Mehrheit der Weihbischöfe gesichert.
Wilmer bezeichnete 2018 den früheren Priester Eugen Drewermann als „prophetisch“. 2020 fand er die Eucharistie "überbewertet". Zudem spricht er sich persönlich für die Abschaffung des Pflichtzölibats und für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt aus. 2022 zeigte er sich enttäuscht, dass die Homosexualität nicht zugelassen wird. In seiner Diözese führte Wilmer eine Broschüre mit Empfehlungen für inklusive Sprache ein. Darin wurde unter anderem angeregt, Gott nicht nur als „Herr“ oder „Vater“, sondern auch als „Mutter“ zu bezeichnen.